Die klassische Begegnung von Orange und Schokolade in zwei abwechselnd geschichteten Teigen, aus einem Grundteig in zwei einfachen Schritten hergestellt.
★★★★★ 4.7 (103 Bewertungen)
20 minVorbereitung
40 minBackzeit
1hGesamtzeit
10 PortionenPortionen
EinfachSchwierigkeit
Nährwerte (pro Portion)
330 kcalKalorien
44gKohlenhydrate
5gEiweiß
15gFett
7gGesättigte Fettsäuren
28gZucker
2gBallaststoffe
190mgNatrium
Ungefähre Werte pro Portion (10 Portionen), berechnet aus den typischen Zutaten des Rezepts — ersetzen keine professionelle Ernährungsberatung.
Das Treffen von Orange und Schokolade in zwei ineinander verlaufenden Teigen, ausgehend von einem einzigen Grundteig, der in zwei Etappen zubereitet wird.
Zutaten
4 Eier
2 Tassen Zucker
1 Tasse Pflanzenöl
Saft von 1 Orange
Abrieb von 1 Orange
3 Tassen Weizenmehl
1 EL Backpulver
3 EL Kakaopulver
Zubereitung
Eier mit Zucker schlagen, Öl, Orangensaft und -abrieb zugeben.
Mehl und Backpulver unterrühren, bis ein homogener Teig entsteht.
Den Teig in zwei gleiche Teile teilen.
In eine der Hälften das Kakaopulver gut einrühren.
In eine gefettete Form abwechselnd Löffel beider Teige einfüllen.
Mit einer Gabel leicht Wellenbewegungen ziehen, um den marmorierten Effekt zu erzeugen, und bei 180°C 40 Minuten backen.
Tipps
Beim Abreiben nur den orangefarbenen Teil der Schale nutzen, der weiße darunter ist bitter.
Der Kontrast wird mit einer Prise Zimt im Schokoladenteil noch besser.
Herkunft und Wissenswertes
Die Kombination aus Orange und Schokolade wird in vielen Küchen gefeiert, und die brasilianische marmorierte Version verbindet diesen Geschmack mit der deutschen Marmorkuchen-Technik.
Orange und Schokolade gehören zu den meistuntersuchten Geschmackskombinationen, da die ätherischen Öle der Orangenschale die Bitterkeit der Schokolade hervorheben.
Jeder marmorierte Kuchen bekommt ein eigenes Muster — kein Kuchen gleicht exakt einem anderen.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich nur den Orangenteil backen, ohne die Schokolade zu mischen?
Ja — in diesem Fall direkt das Rezept für den lockeren Orangenkuchen verwenden, das bereits speziell dafür angepasst ist.
Sieht der Marmoreffekt immer gleich aus?
Nein, jeder Kuchen bekommt ein eigenes Muster, je nachdem, wie die Teige verteilt werden — das gehört zum Reiz dieses Rezepts.